Warum fasten?

 

Der freiwillige Nahrungsentzug wirkt nicht nur verjüngend und regenerierend, auch die medizinische Bedeutung wird immer klarer. Denn Fasten wirkt wie ein – heilsamer – Schock auf den Körper. Er stellt die Physiologie auf den Kopf und löst ganze Kaskaden von biochemischen Reaktionen aus. So werden etwa spezielle Reinigungsmechanismen angeregt: sozusagen die Müllabfuhr und das Recyclingsystem der Zellen. Fasten hemmt nachweislich Entzündungen und senkt hohen Blutdruck, selbst bei Krebsleiden kann es helfen.

Ich begleite Menschen bei folgenden Fasten-Angeboten:

 

* Saftfasten nach Buchinger/Lützner

* Basenfasten

* Autophagie- oder Intervallfasten:

Intermittierendes Fasten oder auch Intervallfasten, beschreibt den Wechsel von Nahrungsaufnahme und Fastenstunden in einem bestimmten Rhythmus. Anders als bei herkömmliche Fastenkuren ist das Intervallfasten auch zur Gewichtsabnahme geeignet und führt nicht zum Jo-Jo Effekt

16/8 Methode:
16 Stunden pro Tag fasten und innerhalb von 8 Stunden essen. Ideal für 3-6 Tage pro Woche. In den Fastenstunden sind Wasser, ungesüßter Kräutertee und schwarzer Kaffee erlaubt.
5:2 Methode:
An 5 Tagen pro Woche essen und an den restlichen 2 Tagen (max. 500-600 kcal) fasten. Auf Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln und Zucker an Fastentagen verzichten, die Tage sollten nicht hintereinander sein.

eat-stop-eat:
Einen Tag lang essen und einen Tag lang fasten (bzw. max. 500 kcal zugeführt) und das immer im Wechsel. Am Fastentag gibt es außer Wasser, ungesüßtem Tee und schwarzem Kaffee auch Gemüsebrühen.

24-Stunden-Fasten:
24 Stunden am Stück fasten. Und das für maximal 1-2 Tage pro Woche, aber nicht auf aufeinanderfolgenden Tagen. Am Fastentag gibt es außer Wasser, ungesüßten Tee und schwarzem Kaffee auch Gemüsesuppen.


 

 

Im Gegensatz zu Diäten geht es beim Fasten eben nicht ausschließlich um eine Gewichtsabnahme, sondern in erster Linie um Entgiftung, Ausscheidung und Regeneration. Der physiologische Unterschied zwischen Nahrungsverzicht und Diät ist groß: Beim Fasten stellt der Körper schnell auf die Fettverbrennung um. Dabei werden im Endeffekt nicht mehr Zucker, sondern sogenannte Ketone als Energiequelle benutzt. Dieser besondere „Fasten-Stoffwechsel“ hat positive Effekte bis hin zur Neurogenese, der Neubildung von Gehirnzellen.


Die Fasten-Angebote können in Gruppen gebucht werden, ich begleite aber auch ambulant, oder ganz individuell, bei der Einzel-Fasten-Begleitung. 

Meine Angebote auch bei FASTENWELT.com